nuggetz AGB

Version 1.2.0 · nuggetz

Allgemeine Geschäftsbedingungen von nuggetz 1. Anbieter und Geltungsbereich Anbieter ist die Goldhaus Hamburg GmbH & Co. KG, handelnd unter der Marke nuggetz. Diese Bedingungen gelten für Website, Ankaufbox, Edelmetallprüfung, Angebot, Ankauf, Auszahlung und angebotene digitale Services. Für nuggetz Gold Rush und Goldtipp gelten ergänzend die jeweiligen besonderen Teilnahmebedingungen. 2. Ankaufbox und Einsendung Die Bestellung einer Ankaufbox verpflichtet nicht zum Verkauf. Einsender dürfen nur Gegenstände übermitteln, die ihnen gehören oder über die sie verfügen dürfen. Verpackungs-, Wert- und Versandhinweise sind einzuhalten. 3. Prüfung, Bewertung und Angebot Angezeigte Kurse, Rechnerwerte und Vorabeinschätzungen sind unverbindlich. Ein verbindlicher Ankauf kommt erst zustande, wenn nuggetz nach Prüfung ein Angebot abgibt, der Kunde es ausdrücklich annimmt und nuggetz die Annahme bestätigt. 4. Ablehnung und Rücksendung Ein Angebot kann abgelehnt werden. Rücksendung, Kosten, Versicherung und Fristen richten sich nach den jeweils angezeigten Ankauf- und Versandbedingungen. Gesetzliche Prüf- oder Zurückbehaltungsrechte bleiben unberührt. 5. Auszahlung und Wallet Auszahlungen und Wallet-Gutschriften setzen einen abgeschlossenen Ankauf, korrekte Daten sowie gegebenenfalls Identitäts-, Compliance- und interne Freigaben voraus. Ein angezeigter Euro-Gegenwert eines Feingoldguthabens ist variabel und kein garantierter Auszahlungsbetrag. 6. Gesetzliche Pflichten nuggetz darf Vorgänge aussetzen oder ablehnen, wenn Zweifel an Eigentum, Herkunft, Echtheit, Identität, Bankdaten oder gesetzlichen Voraussetzungen bestehen. 7. Haftung Wir haften unbeschränkt für Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit sowie Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden begrenzt. Zwingende gesetzliche Haftung bleibt unberührt. 8. Verbraucherstreitbeilegung Wir sind nicht verpflichtet und nicht bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen, sofern keine gesetzliche Verpflichtung besteht. 9. Schlussbestimmungen Es gilt deutsches Recht unter Wahrung zwingender Verbraucherschutzvorschriften. Unwirksame Bestimmungen berühren die Wirksamkeit der übrigen Regelungen nicht.